Schreie der Verzweiflung
Schreie der Verzweiflung,
aus einem Mund, der sonst stumm.
Tränen der Hoffnungslosigkeit,
erdrückende Leere, die am Ende bleibt.
Hände, die sich hilfesuchend ausstrecken, von Verzweiflung geprägt.
Ein Blick, der die Verzweiflung verrät.
Doch die Hände greifen ins Leere.
Der Körper wird herabgezogen, durch der Verzweiflung Schwere.
Der Körper wird gelähmt.
Nur noch die Seele sich nach Rettung sehnt.
Tränen versickern und es kommen keine mehr.
Das schlagende Herz wird auf einmal leer.
Verstummt sind die Schreie aus dem Mund,
geben die Verzweiflung nicht mehr kund.
Es ist, als wäre nie etwas da gewesen.
Vor dir steht ein leeres Wesen.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen