Es ist nicht so, wie du denkst

Wie so oft in den letzten Tagen,

lese ich meine Gedichte, die mich erfreuen und mich plagen.

Ich sehe, wie so oft etwas mein Herz tief bewegt,

und jetzt ist mir, als hätte das ein anderer erlebt.

Wie oft zieht mich meine Trauer in die Tiefe hinab,

wie oft sehe ich Unheil und grabe mir mein seelisches Grab,

doch wenn ich dies lese, all den Kummer, den Frust,

wird mir eines im Herzen bewusst.

Zu früh sich zu sorgen, kann schädlich sein,

wenn man auch einige Zeit mal allein,

so wird es immer wieder ein Lachen geben,

die Freude schickt mir bald ihren Segen.

Drum will ich nicht länger traurig sein,

und lasse mit Freuden das Glück in mein Herz hinein!

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