Elend

Dröhnend schlägt es in meinem Kopf nach außen hin.

Tötet mit seinem ständigen hämmern fast jeden Sinn.

In meinem Magen nistet sich Übelkeit ein,

Schwindel will in meinem Bewusstsein sein.

Das Elend mich umkreist.

Erschöpfung quält mich - lasst mich schlafen - , bis in alle Ewigkeit.

Jeder Tag zieht sich in die Länge, wird zum Jahr, zur ewigen Zeit.

Bis nur noch ein kleines Häufchen Asche oder Wurmfutter von mir übrigbleibt.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Mein größter Schatz Carsten

Halt mich

Das Lichtlein