Die Weihnachtsfeier

Von der Weihnachtsfeier zweitausendvier,

am zehnten Dezember erzähle ich heute und hier.

Zur Begrüßung wurden mit einem Glas Sekt,

erst einmal die Lebensgeister geweckt.

Dann ging die Feier ganz ruhig weiter,

und mit der Zeit wurde es richtig heiter.

Speis und Trank gab’s für Leib und Magen,

alles sehr lecker, ich konnte nicht klagen.

Ob Fleisch von der Pute oder eine schöne Lende,

bei diesem Anblick rieb ich mir die Hände.

Spätzle, Kroketten und Reis,

gab es dazu, zum Fleisch.

Auch Gemüse war genug da,

Bohnen, Brokkoli, Rosenkohl, Karotten, Blumenkohl und Salat.

Doch auch das kalte Buffet hat geschmeckt,

kurzum, der Tisch war reichlich gedeckt!

Die Rede von Herrn G. gab vielen Leuten Kraft,

über Witze und Geschenke wurde viel gelacht.

Nach kurzer Zeit entschied ich mich für Bilderrahmen und Katze,

doch zum Schluss war’s Frau M., die beides hatte.

Zum Glück wusste Frau M. über meinen Favoriten Bescheid,

und mit ihrem guten Herz war sie sogleich zum Tauschen bereit.

Auch las uns Herr M. von einem armen Mann etwas vor,

der durch eine Verwechslung bald seine Verlobte verlor.

Und beim armen geplagten Weihnachtsmann,

kam ein Engelchen an den Weihnachtsbaum dran.

Dass es für ewig dort sitze,

auf der grünen Weihnachtsbaumspitze.

Und auch der Holzmichel durfte nicht fehlen.

Sollte dieser Ohrwurm auch noch so sehr quälen,

ist er dennoch lustig und regt zum Lachen an.

Das ist die beste Medizin für Jedermann.

Frau W. weiß, dass ich auch gerne mal nasche,

und schenkte mir einen Nikolaus und eine rettende Tasche.

Gegen Ende teilte Herr G. noch ein Präsent aus,

einen Gutschein und einen großen Nikolaus!

Leise Musik spielte im Hintergrund,

alles in allem war der Abend recht bunt.

Doch eins möcht ich sagen: Das steht außer Frage,

es war einer der allerschönsten Tage!

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