Die Sonne
Voll Anmut steht sie am Himmel droben,
ihr warmes Gold zur Erde fließt.
Von der Erde hat sie sich hinaufgehoben,
damit auch du sie von hier aus siehst.
Mit Strahlen, die so viel Wärme bringen,
berührt sie unsere Erde sanft.
Wenn sie kommt, beginnen die Vögel zu singen.
Die Blumen eröffnen im Wind ihren Tanz.
Licht wirft sie in dunkle Schatten,
bringt Freude in ein finsteres Gemüt.
Doch zu viel von ihr kann uns ermatten.
Der Sonnenbrand singt uns dann sein Lied.
Doch wäre ein Leben ohne sie dunkel.
Würd‘ Freude sich entfernen, wie sonst nie.
Sagt man es offen und ehrlich oder mit einem Gemunkel,
eins steht fest: Wie brauchen sie!
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