Das Meer
Leise schäumend schlägt ganz langsam Welle für Welle an den Strand.
Kühlt mit ihrem salzigen Wasser, den zuvor so heißen Sand.
Schmeichelt sanft und zart die Füße, spült Krebse an und zieht sie zurück ins Meer.
Trägt Muscheln her von perfekter Schönheit, trägt leichte Stückchen und Schiffe, so schwer.
Das Meer, so unendlich groß und mächtig, birgt Leben in sich und auch den Tod.
So mancher Mensch fuhr hinaus, bei seichten Wellen, und kam unverhofft in Seenot.
Wie Perlen springen die Wassertropfen hinweg, vom schnell fahrenden Schiff.
Der dadurch entstandene Regenbogen wirkt jung, farbenfroh und frisch.
Die Wellen so groß und mächtig, schwanken das, auch so kleine, Boot.
Sturm und Wasser entscheiden da draußen über Leben und über Tod.
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