Öffne die Augen

Du trittst mich mit Füßen,
doch du wirst es mir büßen.
Andern sagst du,
du redest mit mir über meine Gefühle,
stattdessen wirfst du mir meine Gefühle zurück,
willst nichts wissen,
von meiner Trauer oder meinem Glück.
Ich weine und weine,
und du siehst es nicht,
die Dunkelheit verschluckt mich,
weg ist das Licht.
Öffne deine Augen,
sieh mich an,
sieh auch mal die Dinge,
die ich kann.
Vielleicht wirst du es eines Tages einmal sehen,
wirst dir deine Fehler eingestehen,
doch dann ist es zu spät,
denn dann gehe ich meinen eigenen Weg.
Doch sollten wir uns einmal wieder sehen,
wünschte ich, du könntest mich verstehen.

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