Nebeldecke
Dichte Wolken verhängen das
Tal.
Der richtige Lebensweg ist
oft sehr schmal.
Wenn der Regen so auf die
Erde nieder prescht,
frage ich mich, was ist
falsch und was ist recht.
Die Erde wird nun immer
nasser,
auf den Wiesen steht überall
das Wasser.
Der Nebel vertrübt den Blick
zum Berg,
doch ein Sonnenstrahl auf
die Erde niederfährt.
Unter dem Nebel schläft die
Welt in aller Ruh`,
schweigsam schaue ich dem
Nebel zu.
Langsam lichtet sich die
Wolkendecke,
so dass die Sonne ihren Kopf
durchstecke.
Das Wasser wusch nun alles
rein,
Fröhlich strahlt die Welt bald im Sonnenschein.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen