Ein Vogel im Wind
Frei, wie ein Vogel im Wind,
sich in die Lüfte erheben,
ganz geschwind.
Der Vogel kann fliegen,
wohin er will,
keinen kümmert`s, jeder
bleibt still.
Er taucht hinein, in das
Abendrot.
Satt gefressen, hat keine
Not.
Den ganzen Tag er auf der
Suche ist,
was er denn als nächstes frisst.
Doch das ist kein Problem,
dadurch kann er von der Welt
viel sehen.
Stets ist er auf der Hut,
was der Kater ihm antut.
Doch auch das ist nicht so
schlimm, er fliegt einfach irgendwo hin.
Seine Flügel heben ihn
hinauf,
Schnell gibt der Kater auf.
Seine Stimme ist so rein,
man hört ihn weit, ob groß,
ob klein.
Der Stimmen Klang ist ja so
schön,
wenn ich ihn hör`, mag ich
nicht weiter gehen.
Und sein schönes Federkleid,
schützt ihn vor Wetter weit
und breit.
Über Felder fliegt er her,
bis hinweg zum weiten Meer.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen