Dunkles Nichts
Manchmal sind die Tage
schwärzer noch, als sonst die Nacht.
Die Finsternis zeigt dann
ihre Macht.
Statt Regen tropft Blut auf
die Erde herab.
Die Welt kommt dir vor, wie
ein einziges Grab.
Und die Sonnenstrahlen,
wirken, wie von des Fegefeuers
Qualen.
Und in deiner kleinen Welt,
die sich Macher so schön
vorstellt,
erstickst du jämmerlich.
Und kein Mensch um dich
herum sieht dich wirklich.
Wieder einmal wünschst du
dir den Tod herbei.
Was die Leute darüber sagen,
ist dir dann einerlei.
Und ist auch der Tod die
Hölle selbst,
gibt es doch nichts was du für
wichtiger hältst.
Doch am schönsten wäre, wenn
du beschreiben könntest des Todes Angesichts,
"es ist wie ein
dunkles, verlassenes Nichts".
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