Der Wind
Wind, oh Wind,
du himmlisches Kind.
Du zerzaust mir mein Haar,
und bist doch wunderbar.
Du schlägst mich mit
Blättern,
lässt den Regen an mich
schmettern,
doch ich könnte dich
vergöttern.
Wind, oh Wind,
du himmlisches Kind.
Du bist mir so nah,
bist immer da.
Mal stark und mal sanft,
streichst du mir über
Gesicht und Hand.
Mal leise,
mal laut,
bläst du über meine Haut.
Oft beginnst du ganz leise,
deine lange Reise,
doch bist du am Ziel,
dann windest du viel.
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