Der Traum vom Glück

Wenn die Blätter fallen von den Bäumen,
fange ich jedes Jahr an zu träumen.
Ich träume von Elend, träume von Not
fühle mich einsam und wünsche mir den Tod.
Doch dieses Jahr,
ist das Gefühl der Todessehnsucht mir nicht nah.
Ich fühle mich frei und bin fröhlich.
Die dunklen Schatten bedrücken mich nicht.
Ich denke nicht nach über den Sinn des Lebens,
denn zurzeit lebe ich nicht vergebens.
Ich lebe dafür, dich wiederzusehen.
Ich lebe dafür, zu deinem Auftritt zu gehen.
Viele Menschen sind zwar immer noch gemein,
doch sie kommen nicht mehr in mein Herz hinein.
Alles was früher für mich so wichtig war,
all die Sehnsucht nach dem Negativen ist nun nicht mehr da.
Ich sehe dein Lächeln, und mein Herz lächelt mit.
Es gibt auf der Erde kein größeres Glück.
Bevor ich dich sah, war mir alles egal.
Das Leben war eine unendliche Qual.
Jetzt träume ich davon, dich als Freund zu haben.
Und wünsche mir, ich könnte es dir sagen.
Du hast mein Leben verändert, mit einem Blick.
Selbst wenn ich es wollte, ich könnte nicht zurück.
Manuel, bitte sag dass du mich nicht ganz vergessen hast,
bitte sag, dass du nicht nur über mich lachst.
Du hast mein Leben verändert, ich kenne es nicht mehr.
Deine Seele kennenzulernen, wünsche ich mir so sehr.
Du hast in mir eine Kraft erweckt,
eine Kraft, die ich zuvor niemals entdeckt.
Zwar habe ich Angst, dich wieder zu sehen,
Angst, du könntest das nicht verstehen.
Und dennoch werde ich meine neu gewonnene Kraft dazu nehmen,
dich wieder zu sehen.
Aus Hoffnung, dass meine Träume werden wahr,
und wir beide werden ein Paar.

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