Der Mond

Der Mond in seiner stolzen Pracht,
leuchtet hell in dieser Nacht,
und so bin ich aufgewacht.
So hell und klar,
wie Wasser rein,
so wird die Nacht heut wieder sein.
Er leuchtet in mein Zimmer rein,
der Mond, mit seinem hellen Schein.
Mal sehn wir ihn,
mal wieder nicht.
Der Mond jedoch niemals erlischt.
Auf die Erde wirkt er,
schon am Tag,
mit großer Kraft.
Das gibt ihm Macht.
Ein jeder Mensch verändert sich,
egal ob Dichter,
oder Wüterich.

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